Multiprofessionelle Fortbildung: Palliative Care Level 2

Titelbild: © Nypsikron: Wurzeln, unser Bodenanker, Quellen der Kraft.


Mulitprofessionelle Fortbildung Palliative Care Level II 2022

Qualitätssicherung nach §39a, §132d ff. §132 g, gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V


 

Im Zimmer
Das Zimmer behütet mich da ich es hüten muss. Kommt stückweis die Welt an mein Fenster Pappeln Sperlinge Wolken Briefe von alten und fremden Freunden besuchen mich täglich Die Zeit ein Gespräch Wirklichkeit sagst du ich sage Traum.

– Rose Ausländer –

Leitlinien in der Palliativversorgung

Palliativmedizinische Aspekte finden zunehmend aufgrund wachsender Erkenntnisse ihren Niederschlag in Leitlinien der Fachgesellschaften. Seit 2015, in erweiterter Fassung seit 2020, existiert die S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung. Diese im Leitlinienprogramm Onkologie publizierte Leitlinie deckt jedoch weite Teile palliativmedizinischer Fragestellungen über rein onkologische Probleme hinaus ab. Sie vermittelt den aktuellen Stand unter anderem in der Themen Atemnot, Schmerz, Obstipation, Depression, Kommunikation, Sterbephase und Fragen der Versorgungsstrukturen. In prägnanter und praxisrelevanter Form wird in dem Tagesseminar ein Überblick zu aktuellen Fragen der Versorgung am Lebensende gegeben.

Psychotherapeutische Kurzzeitinterventionen am Lebensende

Die Dignity-Therapie nach Cochinov, die C-A-L-M-Methode und die Meaning Making Intervention sind validierte psychotherapeutische Verfahren für die letzte Lebensphase. Bei palliativen Patienten sind klassische, langfristige Psychotherapien nur äußerst selten möglich. Dem gegenüber kann eine sinnvolle seelische Unterstützung im Rahmen dieser validierten Interventionen den Patienten*innen relativ rasch neben der Linderung von Leiden auch das Gefühl inneren Friedens und guter Beziehungen zu den wichtigsten Bezugspersonen geben. Diese drei Verfahren sind ein sicherer Rahmen für die Krankheitsverarbeitung, sie ermöglichen einen  besserer Umgang mit ängstigenden Gefühlen sowie eine verbesserte Kommunikation gegenüber Angehörigen und dem Behandlungsteam. Patienten sollen darüber hinaus lernen, sich im Treffen medizinischer Entscheidungen bestärkt zu fühlen.

Supervision anhand von komplexen Situationen in der Palliativversorgung

Palliativversorgung ein Setting, ein Ort, in dem es für die Teams und Organisationen Gelegenheit und die Erlaubnis gibt, in einem geschützten Rahmen über den Arbeitsbereich zu reflektieren, komplexe Situationen produktiv anzugehen, das Enttäuschungsmanagement zu stärken, nachzudenken über die Ressourcen und das Gute. Nichts Anderes ist Inhalt der Supervision in diesem Praxisfeld. Darüber hinaus trägt die Supervision dazu bei, dass die Organisationskultur sich weiterentwickelt, festigt und nachhaltig intern und extern Wirkung entfaltet.

Qualitätssicherung

Gemäß der gesetzlichen Grundlagen §39a, § 132a, §132d ff., §132 g gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V wird die Qualitätssicherung durch jährliche Fortbildungsveranstaltungen für die Absolventen der multiprofessionellen Weiterbildung Palliative Care durch die Stiftung Marienhospital sichergestellt.

Ziele

Die Teilnehmenden setzten sich mit den Inhalten der S3-Leitlinie auseinander, sie können auf dieser Grundlage die Probleme ihrer Palliativpatienten*innen und Zugehörigen erkennen, sie können diese richtig einordnen und Lösungsvorschläge auf der Basis aktuellen Wissens machen, in Kooperation mit Ärzten*innen und anderen in der Palliativversorgung Tätigen können sie das erweiterte Wissen in den jeweiligen Praxisfeldern der Palliativversorgung nachhaltig umsetzen.


Die Teilnehmenden erwerben Basiswissen zu den drei vorgestellten Verfahren, sie erkennen, dass diese therapeutischen Interventionen einen sicheren Rahmen für die Krankheitsverarbeitung ermöglichen, sie erkennen, dass es die Palliativpatienten*innen darin unterstützt, einen  besseren Umgang mit ängstigenden Gefühlen sowie eine verbesserte Kommunikation gegenüber Angehörigen und dem Behandlungsteam zu finden, die Teilnehmenden reflektieren, wie sie die Palliativpatienten*innen im Treffen von medizinischen Entscheidungen unterstützen und bestärken können.,

Die Teilnehmende lernen Supervision als regelgeleitetes Verfahren der Reflexion laufender Arbeitsprozesse kennen, sie reflektieren den Erhalt und die Entwicklung der beruflichen Wirkungsmöglichkeiten und der weiteren Professionalisierung als Fachkraft in der Palliativ-versorgung, sie setzten sich mit dem Selbst- und Fremdverstehen des beruflichen Handelns in den komplexen Situationen der Palliativversorgung auseinander und werden angeregt, die personale Kompetenz als „Professionelle“ weiterzuentwickeln.

Inhalte

Reichweite der Leitlinien in der Palliativversorgung


Grundlagen der Dignity-Therapie nach Cochinov, die C-A-L-M-Methode und die Meaning Making Intervention


Supervision, Grundlagen, verschiedenen Aspekte und Fallarbeit anhand von komplexen Situationen aus der Praxis der Palliativversorgung


Mulitprofessionelle Fortbildung Palliative Care Level II 2021

Qualitätssicherung nach §39a, §132d ff. §132 g, gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V


 

Im Zimmer
Das Zimmer behütet mich da ich es hüten muss. Kommt stückweis die Welt an mein Fenster Pappeln Sperlinge Wolken Briefe von alten und fremden Freunden besuchen mich täglich Die Zeit ein Gespräch Wirklichkeit sagst du ich sage Traum.

– Rose Ausländer –

Seltene Symptome in der Palliativversorgung

In der Palliativversorgung spielen seltene Symptome bisher eine eher untergeordnete Rolle.

Diese Patienten mit fortgeschrittenen z. B. gastrointestinalen Symptomen, erworbener Immunschwäche, chronischen internistischen, neurologischen oder geriatrischen Erkrankungen leiden oftmals unter einer quälenden Symptomlast. Die Herausforderung in der Palliativversorgung liegt nicht nur in der relativ geringen Anzahl der selteneren Symptomen, sondern auch in den sehr unterschiedlichen Krankheitsverläufen. Die Einschätzung der Prognose bei diesen Patienten ist wesentlich schwieriger als bei anderen Patienten und damit auch die Frage, wann sie am ehesten von palliativmedizinischer Behandlung profitieren. Die Behandlung der Grunderkrankung reicht, zum Teil anders als bei onkologischen Patienten, in die terminale Phase des Lebens mit hinein.

Marte Meo bei Menschen mit Demenz in der Palliativversorgung

Marte Meo, ist eine ressourcenorientierte Methode, die danach fragt, wie es gelingen kann, Menschen mit Einschränkungen im Alltag Orientierung, Sicherheit und Wertschätzung zu vermitteln. Grundlage für das Arbeiten mit Marte Meo ist die Videotechnik. Mit ihrer Hilfe werden kurze Szenen im Alltag der Menschen mit Demenz gefilmt und anschließend analysiert. Gezielt werden die gelungenen Momente im Kontakt herausgearbeitet und bestärkt. Die Grundannahme ist, dass alle Begleitenden bereits gute, intuitive Kräfte im Fühl-Denken in sich tragen. Das Videocoaching hilft den Fachkräften in den unterschiedlichen Settings der Palliativversorgung, ihre eigenen kommunikativen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Darüber können sie demütig und wertschätzend die Lösungsversuche und verbliebenen Kompetenzen, der Menschen mit Demenz, wahrnehmen und als Ausdruck von Teilhabe und Lebensqualität wahrnehmen.

Supervision anhand von komplexen Situationen in der Palliativversorgung

Palliativversorgung ein Setting, ein Ort, in dem es für die Teams und Organisationen Gelegenheit und die Erlaubnis gibt, in einem geschützten Rahmen über den Arbeitsbereich zu reflektieren, komplexe Situationen produktiv anzugehen, das Enttäuschungsmanagement zu stärken, Nachzudenken über die Ressourcen und das Gute. Nichts Anderes ist Inhalt der Supervision in diesem Praxisfeld. Darüber hinaus trägt die Supervision dazu bei, dass die Organisationskultur sich weiterentwickelt, festigt und nachhaltig intern und extern Wirkung entfaltet.

Qualitätssicherung

Gemäß der gesetzlichen Grundlagen §39a, § 132a, §132d ff., §132 g gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V wird die Qualitätssicherung durch jährliche Fortbildungsveranstaltungen für die Absolventen der multiprofessionellen Weiterbildung Palliative Care durch die Palliativakademie Rheinland sichergestellt.

Ziele

Die Teilnehmenden setzen sich mit seltenen, zum Beispiel internistischen, pulmonalen Erkrankungen in der Palliativversorgung auseinander und lernen entsprechende Therapieoptionen zur optimalen Linderung der Symptomlast kennen. Sie können diese Möglichkeiten der Therapien auf ihren Arbeitsbereich transferieren, Strategien zur Umsetzung in der Gruppe reflektieren und das neu erworbene Wissen für die jeweiligen Settingins der Palliativversorgung nutzbar machen.

Die Teilnehmenden lernen die Methode Marte Meo und die wichtigsten Arbeitsgrundlagen kennen, sie lernen, die alltägliche Interaktion mit Menschen mit Demenz anderes zu betrachten und eingefahrene Verhaltensmuster in Alltagssituationen im Moment der Interaktion zu verändern, in wenden bespielhaft die ressourcenorientierte Kommunikationsmethode Marte Meo an, um demenziell erkrankte Menschen in der Palliativversorgung zu orientieren, ihnen die nötige Wertschätzung entgegenzubringen und mit Ihnen einen „schönen Moment“ des zwischenmenschlichen Kontakts zu erleben.

Die Teilnehmende lernen Supervision als regelgeleitetes Verfahren der Reflexion laufender Arbeitsprozesse kennen, sie reflektieren den Erhalt und die Entwicklung der beruflichen Wirkungsmöglichkeiten und der weiteren Professionalisierung als Fachkraft in der Palliativversorgung, sie setzten sich mit dem Selbst- und Fremdverstehen des beruflichen Handelns in den komplexen Situationen der Palliativversorgung auseinander und werden angeregt, die personale Kompetenz als „Professionelle“ weiterzuentwickeln.

Inhalte

Seltene Symptome in der Palliativversorgung, z. B. Singultus, erworbene Immunschwäche, palliativmedizinische Behandlung zur optimalen Linderung der Symptome


Grundlagen und Fallarbeit zu Marte Meo bei Menschen mit Demenz in der Palliativversorgung


Supervision, Grundlagen, verschiedenen Aspekte und Fallarbeit anhand von komplexen Situationen aus der Praxis der Palliativversorgung


Mulitprofessionelle Fortbildung Palliative Care Level II 2020

Qualitätssicherung nach §39a, §132d ff. §132 g, gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V


 

Hör mir zu“, flüsterte, schäumte, rauschte das Wasser, „wie ich zische und knistere, hell und dumpf, leise gurgelnd und laut und satt. Ich bin so Viele, doch du kannst nur eines sehen. Ich singe eine ganze Oper, doch du hörst nur eine Stimme. Ich ändere mich in jeder Sekunde und bin doch immer gleich. Ich gebe mich immer wieder auf, um mich immer auch gleich wieder zu finden. „Sieh mich an“, flüsterte, schäumte, rauschte das Wasser, ich bin wie du.“

– Lamprecht et al. –

Theorie U: Mit neuer Autorität führen

Der blinde Fleck ist der Quellort unserer Aufmerksamkeit in uns bzw. um uns. Es ist der Ort, von dem aus wir handeln, wenn wir handeln. Dass dieser Fleck blind ist, liegt daran, dass er sich gegenläufig zu unserer normalen Aufmerksamkeitsrichtung verhält. Diese unsichtbare Dimension des sozialen Feldes bezieht sich auf die Quellen und Ursprünge, aus denen heraus ein bestimmtes soziales Feld hervorgeht und manifest wird. Der blinde Fleck, um den es hier geht, weist auf einen fundamentalen Aspekt u.a. für die Palliativversorgung hin. Er berührt ebenfalls unsere tägliche soziale Erfahrung. Während unserer täglichen Arbeit oder unserer täglichen sozialen Interaktion sind wir uns normalerweise sehr bewusst, was wir tun und was andere tun; wir verstehen auch einigermaßen, wie wir die Dinge tun, verstehen die Vorgehensweisen, mittels deren wir und andere handeln. Wenn wir jedoch gefragt werden würden: „Was ist eigentlich der Quellpunkt, von dem wir aus tätig werden?“, so wären die meisten von uns wahrscheinlich nicht in der Lage, eine Antwort zu geben. Wir können die Quelle, von der aus wir aufmerksam sind und wirksam werden nicht sehen; wir sind uns des Ortes, der den Ausgangspunkt unserer Aufmerksamkeit bildet, nicht bewusst. Über das Was und Wie von Handlung, das heißt über Führungsprozesse wissen wir viel. Es ist dieser blinde Fleck, der den Unterschied macht zwischen einer Meisterleistung und einem durchschnittlichen Ergebnis. Vor 2300 Jahren beschrieb Aristoteles den Unterschied zwischen dem „Was-Wissen“ und dem praktischen „Wie-Wissen“ auf der einen Seite und den „Inneren-Wissen“ erster Prinzipien und Quellorte der Aufmerksamkeit und der Weisheit auf der anderen Seite. Genau auf diesen Unterschied kommt es an.

M. Ericsson: Hypnotalk

Ist ein Werkzeug für das psychische Krisenmanagement in der Palliativversorgung. Palliativpatienten sind schwersterkrankte Menschen mit einer begrenzten Lebenserwartung, die nur noch über begrenzte körperliche und u.a. psychische Ressourcen verfügen. Bei ihnen ist eine klassische, langfristige Psychotherapie nur äußerst selten möglich. Dem gegenüber kann eine sinnvolle seelische Unterstützung in einer konkreten Situation im Rahmen von Entspannungsinterventionen in besonders schwierigen Situationen bestehen. Bei solchen Kurzinterventionen ist es relativ rasch möglich, den Betroffenen bei der Mobilisierung und Nutzung ihrer seelischen und geistigen Fähigkeiten Hilfestellung zu geben, sodass sie mit ihrer Situation besser zurechtkommen können. Diese Hilfestellungen sind insbesondere auch durch Pflegekräfte und andere nicht ärztliche Fachkräfte in der Palliativversorgung vermittelbar.

Komplementäremedizinische Therapie in der Palliativversorgung: Der Ayurveda

ist eine komplexe und doch in ihren Grundsätzen leicht verständliche Heilkunde auf der Basis einer ganzheitlichen und universellen Philosophie. Die einzelnen Wissenszweige beruhen auf einigen grundlegenden Aspekten der Wahrnehmung und Betrachtung des Menschen als individuelle Einheit von Körper, Seele und Geist. Wenn wir die menschliche Natur aus ayurvedischer Sicht beschreiben, so werden immer wieder die Begriffe des grobstofflichen und feinstofflichen Körpers verwendet. Ebenso gibt es Therapieformen, die grobstofflich oder feinstofflich wirken. Im Ayurveda geht man davon aus, dass der Körper nicht nur aus den „grobstofflichen“ und sichtbaren Zellen und Körpergeweben besteht, sondern auch aus „feinstofflichen“, energetischen, nicht sichtbaren Energiezentren (Marmas, Chakren), Energiebahnen (Meridianen, Nadis) oder Energiekörpern (Aura, Koshas). Diese bestimmen unseren Energiehaushalt und sind Ausgangspunkt für die meisten Massage- und Behandlungsformen des Ayurveda.

Qualitätssicherung

Gemäß den gesetzlichen Grundlagen §39a, §132d ff., §132 g gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V wird die Qualitätssicherung durch jährliche Fortbildungsveranstaltungen für die Absolventen der Weiterbildung Palliative Care durch die Palliativakademie Rheinland sichergestellt.

Ziele

Die Teilnehmenden setzen sich mit den unterschiedlichen Erscheinungsformen des blinden Flecks auseinander, sie analysieren den Kernprozess, durch den der blinde Fleck erhellt und bewusst werden kann, im Kontext der neuen Autorität reflektieren sie wie Präsenz durch eine Form von Anwesenheit und Dasein zu verwirklichen ist, deren Grundlage auf Kommunikation, Beziehung und Kooperation gründet.
Die Teilnehmenden beschäftigen sich vertrauensvoll den Grundkenntnissen des Milton Modells des Hypnotalks und ersten Schritten und Übungen für eine Integration dieser Möglichkeiten in ihren Berufsalltag.

Die Teilnehmenden setzten sich mit den funktionellen und strukturellen Inhalten der Ayurveda auseinander und erlernen erweitertes Basiswissen und einen kompetenteren Umgang mit den Möglichkeiten der Ayurveda, um die Qualität der Palliativversorgung zu verbessern und die therapeutische Beziehung in den schwierigen und ausweglos erscheinenden Krankheitssituationen vertrauensvoll zu stärken

Inhalte

Grundkenntnisse und Übungen zur Theorie U, Presencing als soziale Technik in der Palliativversorgung


Grundkenntnisse und Übungen zum Hypnotalk nach M- Ericsson


Grundkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten der Ayurveda bei komplexen Symptomen in der Palliativversorgung

DETAILS


Zielgruppe der multiprofessionellen Fortbildung:
Absolventen der multiprofessionellen Weiterbildung Palliative Care

Kursleitung:
Ute Pelzer, zertifizierte Kursleitung Palliative Care (DGP), Systemische- und Familientherapeutin (DGSF), Supervisorin (DGSF)

Abschluss:
Teilnahmebescheinigung/ Fortbildungspunkte der Ärztekammer

Anmeldung:
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Veranstalter & Termine

Kaiserswerther-Diakonie | 40489 Düsseldorf

Veranstaltungsort:
Frohnberghaus, Alte Landstraße 179c, 40489 Düsseldorf

18.03.2021 – 20.03.2021
27.05.2021 – 29.05.2021

24.03.2022 – 26.03.2022
23.05.2022 – 25.05.2022

16.03.2023 – 18.03.2023
11.05.2023 – 13.05.2023

07.03.2024 – 09.03.2024
02.05.2024 – 04.05.2024

13.03.2025 – 15.03.2025
15.05.2025 – 17.05.2025

Rheinische Gesellschaft für Diakonie gGmbH | 42799 Leichlingen

Veranstaltungsort:
Ev. Tagungszentrum Hasensprungmühle, Hasensprung 7, 42799 Leichlingen

15.02.2021 – 17.02.2021
03.05.2021 – 05.05.2021
06.09.2021 – 08.09.2021
25.10.2021 – 27.10.2021

14.02.2022 – 16.02.2022
17.05.2022 – 19.05.2022
28.09.2022 – 30.09.2022
21.11.2022 – 23.11.2022

Palliativakademie Rheinland | 46509 Xanten

Veranstaltungsort:
Landhaus Beckmann, Römerstraße 1, 47546 Kalkar

08.03.2021 – 10.03.2021

14.03.2022 – 16.03.2022

Ev. Pflegeakademie Xanten | 46509 Xanten

Veranstaltungsort:
Karthaus 8-10, 46509 Xanten

 

18.02.2021 – 21.02.2021
10.05.2021 – 12.05.2021
30.08.2021 – 01.09.2021
09.09.2021 – 11.09.2021
25.11.2021 – 27.11.2021

17.02.2022 – 19.02.2022
02.05.2022 – 04.05.2022
11.08.2022 – 13.08.2022
24.11.2022 – 26.11.2022

Ev. Altenhilfe Duisburg GmbH | 47139 Duisburg

Veranstaltungsort:
Ev. Altenhilfe Duisburg, Flottenstraße 55, 47139 Duisburg

14.06.2021 – 16.06.2021
20.09.2020 – 22.09.2021

Katholische Schule für Pflegeberufe Duisburg e.V. | 47167 Duisburg

Veranstaltungsort:
Theodor-Heuss-Straße 50, 47167 Duisburg

31.05.2021 – 02.06.2021
08.06.2022 – 10.06.2022

Caritasverband Geldern-Kevelaer e.V. | 47623 Kevelaer

Veranstaltungsort:
Hotel Klostergarten, Klostergarten 1, 47623 Kevelaer

01.03.2021 – 03.03.2021
26.04.2021 – 28.04.2021
27.09.2021 – 29.09.2021

01.03.2022 – 03.03.2022
25.04.2022 – 27.04.2022
26.09.2022 – 28.09.2022

06.03.2023 – 08.03.2023
17.04.2023 – 19.04.2023
18.09.2023 – 20.09.2023

04.03.2024 – 06.03.2024
13.05.2024 – 15.05.2024
09.09.2024 – 11.09.2024

DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V. | 47799 Krefeld

Veranstaltungsort:
Jakob-Lintzen-Straße 3, 47807 Krefeld

 

21.06.2021 – 23.06.2021

23.08.2021 – 25.08.2021

14.09.2021 – 16.09.2021

Ev. Gesellschaft für gemeinnützige Altenhilfe mbH | 51379 Leverkusen

Veranstaltungsort:
Ulrichstraße 7, 51379 Leverkusen

12.10.2012 – 14.10.2021

Katholische Stiftung Marienhospital Aachen | 52066 Aachen

Veranstaltungsort:
Katholische Stiftung Marienhospital Aachen
Bildungsinstitut für Berufe im Gesundheitswesen (BIBIG)
Zeise 4 · 52066 Aachen

03.05.2022 – 05.05.2022