Multiprofessionelle Fortbildung: Palliative Care Level 2

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Mulitprofessionelle Fortbildung Palliative Care Level II 2019

Qualitätssicherung nach §39a, §132d ff. §132 g, gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V


 

 Ihr habt den Gang der Gestirne bis ins letzte erforscht, als eine Generation von Helden des Laboratoriums, aber ihr kennt die Gestirne nicht mehr. Es ist nur noch ein Kapitel in euren Büchern, aber es ist für euch nicht mehr ein Licht, denn ihr wisst weniger von ihm als ein kleines Kind.“

– Antoine de Saint-Exupery –

Die systemische Heldenreise

Die Funktion des Helden in einer Geschichte besteht nicht nur darin, sich Gefahren zu stellen, ein Ziel zu erreichen und dem Betrachter zum Miterleben und Mitfiebern anzuregen, sondern vor allem in seiner persönlichen Weiterentwicklung. Äußere wie auch innere Gefahren und Widerstände gilt es hierbei zu überwinden. Auch wenn er den Mittelpunkt der Geschichte bildet und sich für andere einsetzt, ist er nicht auf sich selbst gestellt, sondern findet zahlreiche Unterstützung durch das multiprofessionelle Team. In der Palliativversorgung übernimmt neben den professionell Tätigen auch der Schwerstkranke selbst die Rolle des Helden (Held zwischen Licht und Schatten). Die an der Versorgung der Schwerstkranken beteiligten Berufsgruppen müssen und wollen sich diesen Herausforderungen stellen. Bei allem, was die professionellen Helfer während dieser Reisen (Phasenmodell der Heldenreise) tun, begegnen sie sich auch selbst und setzen sich dabei mit unterschiedlichen Herausforderungen und Schwierigkeiten ihres Inneren Teams auseinandersetzen. Die Weiterentwicklung des Helden (Struktur der Persönlichkeitsentwicklung des Helden) lässt die individuellen Fähigkeiten und Ressourcen bewusst wahrnehmen, um diese für diese ihre Ziele einzusetzen.

Sexualität in der Palliativversorgung

„Sexualität und schwersterkrankt“ sind zwei Begriffe, die sich für viele Menschen ausschließen. Wer jedoch in der Palliativversorgung mitarbeitet weiß, dass der Wunsch nach Sexualität, intimer Nähe, körperlicher Partnerschaft präsent bleibt – vielleicht unterdrückt, mit Schamgefühlen zugedeckt, unbesprochen, in geheimen Wünschen verborgen. Sexualität ist lebenslang ein zentraler Aspekt der eigenen Körperlichkeit. Sexualität ist ein wesentlicher Teil von Beziehungen und ein identitätsstiftendes Moment für Menschen – wenn auch in individuell sehr unterschiedlicher Weise gefühlt, gelebt und ausgedrückt. Im Umgang mit diesem bedeutsamen Begleitungsthema gibt es Unsicherheiten auf beiden Seiten: eingeklemmt zwischen Bildern von schwerstkranken und sterbenden Menschen, dem Leiden und Todesnahen auf der einen Seite und der Aktivplus-Leistungsnorm vital-rüstiger Modellrentner auf der anderen Seite, wissen die betroffenen Menschen häufig nicht, wie sie ihre sexuellen Gefühle, Wünsche und Realitäten einschätzen, äußern und leben sollen. Für die Mitarbeitenden in der Palliativversorgung bleibt Sexualität oft bloß ein befremdlicher Begriff – es fehlen Informationen, Vorbilder und vor allem fachlicher Austausch.

Palliative Sedierungstherapie und Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit

Die palliative Sedierungstherapie bei sterbenden Menschen ist eine Form der Symptomkontrolle auf dem Wege einer Bewusstseinsdämpfung durch die Verabreichung schlafanstoßender Medikamente. Sie kann in Extremsituationen unerträgliches Leiden am Lebensende eines schwer kranken, sterbenden Menschen Erleichterung schaffen. Palliative Sedierungstherapie ist kein obligater Teil des „standard of care“. Ihre Anwendung ist allen anderen Maßnahmen der Palliativversorgung subsidär. Sie gilt als Ultima Ratio der symptombehandelnden Mittel in der Palliativversorgung.

Eine schon seit Antike praktizierte natürliche Form des Sterbens ist der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF), das „Sterbefasten“. Die Begleitung des selbstbestimmten Sterbeprozesses beinhaltet eine gelungene Kommunikation mit dem Sterbenden und seinen An- und Zugehörigen und die konstruktive Auseinandersetzung mit widersprüchlichen Gedanken und Gefühlen der An- und Zugehörigen und den Begleitenden

Qualitätssicherung

Gemäß der gesetzlichen Grundlagen §39a, §132d ff., §132 g gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V wird die Qualitätssicherung durch jährliche Fortbildungsveranstaltungen für die Absolventen der Weiterbildung Palliative Care durch die Palliativakademie Rheinland sichergestellt.

Ziele

Die Teilnehmenden setzen sich auf der Basis des Strukturschemas der Heldenreise mit dem Inneren Team auseinander, sie reflektieren die Persönlichkeitsentwicklung der Helden, wissen, dass innere Teamkonflikte und inneres Konfliktmanagement der Helden Folgen für den Kontakt und die Kommunikation haben, sie reflektieren die Persönlichkeitsentwicklung im Zusammenhang mit dem Prozess der Entscheidungsfindung anhand des Phasenmodells der Heldenreise und verstehen die Eingebundenheit der Situation in einen systemischen Kontext.

Die Teilnehmenden setzen sich mit den Einflüssen der lebensbegrenzenden Erkrankung auf die gelebte Sexualität auseinander, sie reflektieren institutionelle Wirklichkeiten im Umgang mit dem Thema Sexualität bei schwerstkranken und sterbenden Menschen, sie erkennen eigene Hemmnisse in der Kommunikation, sie setzen sich mit eigenen Ängsten und Zukunftsvorstellungen zur Sexualität auseinander, sie erlernen Gütekriterien einer respektvollen, professionellen Sexualitätsbegleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen im institutionellen Alltag der ambulanten und stationären Hilfen.

Die Teilnehmende lernen zentrale medikamentöse Interventionen in der palliativen Sedierungstherapie kennen, kennen die Pharmakodynamik und Pharmakokinetik der eingesetzten Medikation, kennen relevante Einzelheiten ihre Aufträge in der Begleitung des Prozesses der palliativen Sedierungstherapie und können diese anhand von komplexen Situationen aus der Praxis im Kontext ihre fachlichen, methodischen und sozialkommunikativen Kompetenz in Beziehung setzen, sie setzen sich mit den relevanten Einzelheiten und bedeutsamen Aspekten des Freiwilligen Verzichts auf Nahrung und Flüssigkeit in der Palliativversorgung auseinander, sie reflektieren ihre eigene Ambivalenz und die der An- und Zugehörigen im Umgang mit der selbstbestimmten Entscheidung des Sterbenden, sie lernen angemessenen Interventionen zur Linderung des Leidens der Betroffenen und deren An- und Zugehörige kennen und können diese situationsgerecht und adäquat anbieten.

Inhalte

Die Heldenreise als Struktur- und Phasenmodell von Beratung und Begleitung in der Palliativversorgung im Kontext der Auseinandersetzung mit dem Inneren Team, Fallarbeit anhand von komplexen Situationen aus der Praxis


Grundlagen und Fallarbeit zur Beratung und Begleitung des Betroffenen und An-und Zugehörigen zum Umgang mit Sexualität in der Palliativversorgung.


Grundlagen, verschiedenen Aspekte und Fallarbeit zur palliativen Sedierungstherapie und dem Freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit in der Palliativversorgung


Mulitprofessionelle Fortbildung Palliative Care Level II 2020

Qualitätssicherung nach §39a, §132d ff. §132 g, gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V


 

Hör mir zu“, flüsterte, schäumte, rauschte das Wasser, „wie ich zische und knistere, hell und dumpf, leise gurgelnd und laut und satt. Ich bin so Viele, doch du kannst nur eines sehen. Ich singe eine ganze Oper, doch du hörst nur eine Stimme. Ich ändere mich in jeder Sekunde und bin doch immer gleich. Ich gebe mich immer wieder auf, um mich immer auch gleich wieder zu finden. „Sieh mich an“, flüsterte, schäumte, rauschte das Wasser, ich bin wie du.“

– Lamprecht et al. –

Theorie U: Mit neuer Autorität führen

Der blinde Fleck ist der Quellort unserer Aufmerksamkeit in uns bzw. um uns. Es ist der Ort, von dem aus wir handeln, wenn wir handeln. Dass dieser Fleck blind ist, liegt daran, dass er sich gegenläufig zu unserer normalen Aufmerksamkeitsrichtung verhält. Diese unsichtbare Dimension des sozialen Feldes bezieht sich auf die Quellen und Ursprünge, aus denen heraus ein bestimmtes soziales Feld hervorgeht und manifest wird. Der blinde Fleck, um den es hier geht, weist auf einen fundamentalen Aspekt u.a. für die Palliativversorgung hin. Er berührt ebenfalls unsere tägliche soziale Erfahrung. Während unserer täglichen Arbeit oder unserer täglichen sozialen Interaktion sind wir uns normalerweise sehr bewusst, was wir tun und was andere tun; wir verstehen auch einigermaßen, wie wir die Dinge tun, verstehen die Vorgehensweisen, mittels deren wir und andere handeln. Wenn wir jedoch gefragt werden würden: „Was ist eigentlich der Quellpunkt, von dem wir aus tätig werden?“, so wären die meisten von uns wahrscheinlich nicht in der Lage, eine Antwort zu geben. Wir können die Quelle, von der aus wir aufmerksam sind und wirksam werden nicht sehen; wir sind uns des Ortes, der den Ausgangspunkt unserer Aufmerksamkeit bildet, nicht bewusst. Über das Was und Wie von Handlung, das heißt über Führungsprozesse wissen wir viel. Es ist dieser blinde Fleck, der den Unterschied macht zwischen einer Meisterleistung und einem durchschnittlichen Ergebnis. Vor 2300 Jahren beschrieb Aristoteles den Unterschied zwischen dem „Was-Wissen“ und dem praktischen „Wie-Wissen“ auf der einen Seite und den „Inneren-Wissen“ erster Prinzipien und Quellorte der Aufmerksamkeit und der Weisheit auf der anderen Seite. Genau auf diesen Unterschied kommt es an.

M. Ericsson: Hypnotalk

Ist ein Werkzeug für das psychische Krisenmanagement in der Palliativversorgung. Palliativpatienten sind schwersterkrankte Menschen mit einer begrenzten Lebenserwartung, die nur noch über begrenzte körperliche und u.a. psychische Ressourcen verfügen. Bei ihnen ist eine klassische, langfristige Psychotherapie nur äußerst selten möglich. Dem gegenüber kann eine sinnvolle seelische Unterstützung in einer konkreten Situation im Rahmen von Entspannungsinterventionen in besonders schwierigen Situationen bestehen. Bei solchen Kurzinterventionen ist es relativ rasch möglich, den Betroffenen bei der Mobilisierung und Nutzung ihrer seelischen und geistigen Fähigkeiten Hilfestellung zu geben, sodass sie mit ihrer Situation besser zurechtkommen können. Diese Hilfestellungen sind insbesondere auch durch Pflegekräfte und andere nicht ärztliche Fachkräfte in der Palliativversorgung vermittelbar.

Komplementäremedizinische Therapie in der Palliativversorgung: Der Ayurveda

ist eine komplexe und doch in ihren Grundsätzen leicht verständliche Heilkunde auf der Basis einer ganzheitlichen und universellen Philosophie. Die einzelnen Wissenszweige beruhen auf einigen grundlegenden Aspekten der Wahrnehmung und Betrachtung des Menschen als individuelle Einheit von Körper, Seele und Geist. Wenn wir die menschliche Natur aus ayurvedischer Sicht beschreiben, so werden immer wieder die Begriffe des grobstofflichen und feinstofflichen Körpers verwendet. Ebenso gibt es Therapieformen, die grobstofflich oder feinstofflich wirken. Im Ayurveda geht man davon aus, dass der Körper nicht nur aus den „grobstofflichen“ und sichtbaren Zellen und Körpergeweben besteht, sondern auch aus „feinstofflichen“, energetischen, nicht sichtbaren Energiezentren (Marmas, Chakren), Energiebahnen (Meridianen, Nadis) oder Energiekörpern (Aura, Koshas). Diese bestimmen unseren Energiehaushalt und sind Ausgangspunkt für die meisten Massage- und Behandlungsformen des Ayurveda.

Qualitätssicherung

Gemäß den gesetzlichen Grundlagen §39a, §132d ff., §132 g gemäß §37b Abs. 1 und Abs. 2, SGB V wird die Qualitätssicherung durch jährliche Fortbildungsveranstaltungen für die Absolventen der Weiterbildung Palliative Care durch die Palliativakademie Rheinland sichergestellt.

Ziele

Die Teilnehmenden setzen sich mit den unterschiedlichen Erscheinungsformen des blinden Flecks auseinander, sie analysieren den Kernprozess, durch den der blinde Fleck erhellt und bewusst werden kann, im Kontext der neuen Autorität reflektieren sie wie Präsenz durch eine Form von Anwesenheit und Dasein zu verwirklichen ist, deren Grundlage auf Kommunikation, Beziehung und Kooperation gründet.
Die Teilnehmenden beschäftigen sich vertrauensvoll den Grundkenntnissen des Milton Modells des Hypnotalks und ersten Schritten und Übungen für eine Integration dieser Möglichkeiten in ihren Berufsalltag.

Die Teilnehmenden setzten sich mit den funktionellen und strukturellen Inhalten der Ayurveda auseinander und erlernen erweitertes Basiswissen und einen kompetenteren Umgang mit den Möglichkeiten der Ayurveda, um die Qualität der Palliativversorgung zu verbessern und die therapeutische Beziehung in den schwierigen und ausweglos erscheinenden Krankheitssituationen vertrauensvoll zu stärken

Inhalte

Grundkenntnisse und Übungen zur Theorie U, Presencing als soziale Technik in der Palliativversorgung


Grundkenntnisse und Übungen zum Hypnotalk nach M- Ericsson


Grundkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten der Ayurveda bei komplexen Symptomen in der Palliativversorgung

Veranstalter & Termine

DETAILS


Zielgruppe der multiprofessionellen Fortbildung:
Absolventen der multiprofessionellen Weiterbildung Palliative Care und weitere Interessierte

Kursleitung:
Ute Pelzer, zertifizierte Kursleiterin Palliative Care (DGP)

Abschluss:
Teilnahmebescheinigung/ Fortbildungspunkte der Ärztekammer

Anmeldung:
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Anmeldeformular

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Veranstalter & Termine

Caritasverband Geldern-Kevelaer e.V. | 47623 Kevelaer

Veranstaltungsort:
Hotel Klostergarten, Klostergarten 1, 47623 Kevelaer

05.03.2018 – 07.03.2018

07.05.2018 – 09.05.2018

08.10.2018 – 10.10.2018

11.03.2019 – 13.03.2019

06.05.2019 – 08.05.2019

30.09.2019 – 02.10.2019

02.03.2020 – 04.03.2020

18.05.2020 – 20.05.2020

28.09.2020 – 30.09.2020

Caritasverband der Dekanate Dinslaken und Wesel e.V. | 46509 Xanten

Veranstaltungsort:
St. Ludgerus-Haus, Friedenstraße 87, 46483 Wesel

08.03.2018 – 10.03.2018

04.10.2018 – 06.10.2018

07.03.2019 – 09.03.2019

02.05.2019 – 04.05.2019

07.10.2019 – 09.10.2019

05.03.2020 – 07.03.2020

27.05.2020 – 29.05.2020

29.09.2020 – 01.10.2020

Palliativakademie Rheinland | 46509 Xanten

Veranstaltungsort:
Hotel Fürstenberger Hof, Fürstenberg 11, 46509 Xanten

12.03.2018 – 14.03.2018

18.03.2019 – 20.03.2019

16.03.2020 – 18.03.2020

Veranstaltungsort:
Hotel Fürstenberger Hof
Fürstenberg 11, 46509 Xanten

16.03.2020 – 18.03.2020

08.03.2021 – 10.03.2021

Ev. Altenhilfe Duisburg GmbH | 47139 Duisburg

Veranstaltungsort:
Ev. Altenhilfe Duisburg, Flottenstraße 55, 47139 Duisburg

16.09.2019 – 18.09.2019

20.05.2019 – 22.05.2019

26.05.2020 – 28.05.2020

21.09.2020 – 23.09.2020

Kath. Fachseminar für Altenpflege Duisburg e.V. | 47167 Duisburg

Veranstaltungsort:
Theodor-Heuss-Straße 50, 47167 Duisburg

03.05.2019 – 05.06.2019

03.06.2019 – 05.06.2019

02.06.2020 – 04.06.2020

Kaiserswerther-Diakonie | 40489 Düsseldorf

Veranstaltungsort:
Frohnberghaus, Alte Landstraße 179c, 40489 Düsseldorf

26.02.2019 – 28.02.2019

21.06.2019 – 23.06.2019

19.03.2020 – 21.03.2020

22.05.2020 – 24.05.2020

13.03.2021 – 20.03.2021

18.03.2021 – 20.03.2021

27.05.2021 – 29.05.2021

24.03.2022 – 26.03.2022

23.05.2022 – 25.05.2022

Ev. Pflegeakademie Xanten | 46509 Xanten

Veranstaltungsort:
Karthaus 8-10, 46509 Xanten

28.05.2018 – 30.05.2018

30.08.2018 – 01.09.2018

29.10.2018 – 31.10.2018

21.02.2019 – 23.02.2019

09.05.2019 – 11.05.2019

03.09. 2019 – 05.09.2019

28.10.2019 – 30.10. 2019

20.02.2020 – 22.02.2020

28.04.2020 – 30.04.2020

13.08.2020 – 15.08.2020

09.10.2020 – 11.10.2020

23.11.2020 – 25.11.2020

18.02.2021 – 21.02.2021

10.05.2021 – 12.05.2021

30.08.2021 – 01.09.2021

09.09.2021 – 11.09.2021

24.11.2022 – 26.11.2022

25.11.2021 – 27.11.2021

17.02.2022 – 19.02.2022

02.05.2022 – 04.05.2022

11.08.2022 – 13.08.2022

 

DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V. | 47799 Krefeld

Veranstaltungsort:
Hohenzollernstraße 91, 47799 Krefeld

12.06.2019 – 14.06.2019

28.08.2019 – 30.08.2019

02.09.2019 – 04.09.2019

08.06.2020 – 10.06.2020

12.08.2020 – 14.08.2020

15.09.2020 – 17.09.2020

21.06.2021 – 23.06.2021

23.08.2021 – 25.08.2021

14.09.2021 – 16.09.2021

Rheinische Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH | 42799 Leichlingen

Veranstaltungsort:
Ev. Tagungszentrum Hasensprungmühle, Hasensprung 7, 42799 Leichlingen

06.09.2021 – 08.09.2021

03.05.2021 – 05.05.2021

15.02.2021 – 17.02.2021

18.02.2019 – 20.02.2019

27.05.2019 – 29.05.2019

17.06.2019 – 19.06.2019

17.09.2019 – 19.09.2019

20.11.2019 – 22.11.2019

17.02.2020 – 19.02.2020

25.05.2020 – 27.05.2020

22.06.2020 – 24.06.2020

08.09.2020 – 10.09.2020

Ev. Gesellschaft für gemeinnützige Altenhilfe mbH | 51379 Leverkusen

Veranstaltungsort:
Ulrichstraße 7, 51379 Leverkusen

13.10.2020 – 15.10.2020

15.10.2019 – 17.10.2019

16.10.2018 – 18.10.2018

Veranstaltungsort:
Ev. Altenhilfe Opladen

15.10.2019 – 17.10.2019

Evangelische Perthes-Stiftung e.V. Altenhilfe Nord | 48147 Münster

Veranstaltungsort:
Wienburgstraße 62, 48147 Münster

10.02.2019 – 13.02.2019

21.03.2019 – 23.03.2019